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Schuss und Tor zurück zur Übersicht |
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| Noch 53 Brettspiele zur Fußball-WM 2006 !! Aus einer ähnlichen Zeit wie „Der Mittelstürmer bist du“ stammt „Schuss und Tor“. He, das kenne ich, werde jetzt viele denken. Das ist doch von Hoffmann, dem Rudi. Nein, es tut mir leid, dieses Spiel kommt erst später. Dieses Spiel stammt aus den unbekannten Händen der Bielefelder Spielkarten. Man hat einen Spielplan vor sich zu liegen, auf denen verdeckt Karten gelegt werden. Diese Karten beschreiben typische Situationen, Angriff, Abwehr, Eckball, Einwurf usw. Der Angreifer deckt eine seiner Karten in der Angriffsreihe auf. Ist es eine Angriffskarte, darf er eine angrenzende Karte des Gegners aufdecken und hoffen, dass er keine Abwehr- oder Sonderkarte erwischt. Hat er Glück, darf er weiterziehen, bis er vor dem Torwart steht. Jetzt zieht er eine Karte vom Torwartstapel, eventuell eine der Torkarten. Die Lücken, die entstehen, da alle benutzten Karten rauskommen, werden mit den Handkarten aufgefüllt. Und darin besteht der Witz des Spiels. Man kennt seine Seite immer besser und hofft, dass der Gegner in die Fallen tappt. Natürlich bleibt immer ein Restrisiko, aber das macht dieses Spiel so spannend. Dazu kommen nett gezeichnete Karten mit sehr witziger Wortwahl. ![]() Also falls jemand auf einem Flohmarkt darüber stolpert, mitnehmen. Wir haben übrigens eine kleine Regeländerung vorgenommen. Man zieht immer vom kompletten Torwartstapel (Normalerweise wird die gezogene Karte abgelegt, was zur Folge haben kann, dass ich meine Angriffszüge sinnlos ausführen muss, weil die letzten beiden Karten Gehalten-Karten sind und der Stapel erst gemischt wird, wenn alle Torwartkarten gebraucht wurden) und die Elfmeterkarte wird nach erstem Nutzen ganz aus dem Spiel entfernt. |