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Taktik-Fuchs
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Noch 39 Spiele zur Fußball-WM 2006! Bei unserem letzten Besuch in Welt des Internets nehme ich mir unseren Webmaster, den Michael Fuchs (Tja, ich hatte dich gewarnt), vor. Denn auch auf seiner Seite gibt es einige Spiele zum selber basteln, darunter den Taktik-Fuchs und seit neuestem Goal-Kick. Taktik-Fuchs ist ein Fußballspiel für eine Person, der Gegner wird durch eine Tabelle simuliert. Auf einem Rundkurs bewegt man sich per Würfelwurf(bild spielplan). Das Zielfeld entscheidet, wie weit sich der Ball zum eigenen oder gegnerischen Tor bewegt. Die Zone, in der der Ball dann liegt, gibt vor in welcher Spalte man nach einem Würfelwurf schauen muss, was passiert. Dort entstehen dann die Torchancen, Elfmeter, Ecken, Karten und eventuelle zusätzliche Bewegungen. So weit, so langweilig. Was das Salz in der Suppe ausmacht, sind die Chancenpunkte. Diese bekommt man am Anfang des Spiels, damit wird ganz nett die unterschiedliche Spielstärke der Mannschaften dargestellt. Mit diesem Spiel könnte man nämlich z.B. eine komplette Bundesligasaison nachspielen. Je nach Tabellenstand bekommt man noch zusätzlich Punkte oder auch abgezogen. Leider funktioniert das Ganze nicht so richtig, da man auch beim Spiel 1. gegen den 18. nach der ersten Halbzeit schon blank an Chancenpunkte ist. Selbst im gegnerischen Strafraum muss ich schon mindestens einen Punkt ausgeben und eine 6 würfeln, um wenigstens einen Elfer zu bekommen. (Legendär ist mein 0:6 mit den Bayern gegen den SC Freiburg). Aber es gibt ja schon eine Erweiterung. Nun werden noch Taktikkarten eingeführt, die man sich für einen Chancenpunkt kaufen kann. Dadurch werden die Einflussmöglichkeiten schon deutlich erhöht, aber das gelbe vom Ei war es immer noch nicht(ich verlor nur 2:4 im selben Spiel). Dann kam mir noch eine andere Idee: Ich benutzte für die Ereignistabelle einen achtseitigen Würfel und schon hatte man ein spannendes Spiel. ![]() Nun kommen wir zu Goal-Kick. Dies Spiel ist für 2 Personen geeignet. Man erkennt wieder einen Rundkurs, auf dem man sich per Würfelwurf oder per Karten, die man während des Spiels sammeln wird, bewegt. Das Symbol, auf dem man landet, zeigt, was ich nun machen darf. Man darf den Ball auf dem Spielplan bewegen, sammelt Chips oder Karten, hat Zweikämpfe und der Schiedsrichter sorgt für Zeitdruck. ![]() Im Prinzip kann man von überall auf das Tor schießen, aber je weiter weg man vom Tor steht, desto mehr Chips muss man investieren, die man zuvor gesammelt hat. Dies geschieht gleichzeitig und geheim. Wer mehr Chips benutzt, hat entweder eine Torchance oder der Ball wurde abgewehrt. Das Hauptproblem besteht in der geringen Einflussnahme auf die Ballbewegung. Ich würde die Ballbewegungsfelder als Duellfelder erklären. Der Gewinner darf den Ball entsprechend der Differenz der eingesetzten Chips bewegen. Aus den Duellfeldern würde ich zusätzliche Kartensammelfelder machen. Aber dies sind nicht erprobte Vorschläge. |