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Muss es
nicht ein schönes Gefühl sein, wenn man wie Howard Carter,
Heinrich Schliemann oder Paul Emile Botta endlich am Ziel seiner
Träume ankommt, unzählige Fehlversuche hinter sich und dann
doch endlich ein Fundstück in der Hand zu halten.
Dieses Gefühl
wird von „Jenseits von Theben“ recht gut vermittelt, im
Guten wie im Bösen(s.Fazit).
Bevor wir
uns aber mit der Schaufel in den Sand stürzen, müssen wir uns
allerdings erstmal Wissen ansammeln, wo es sich überhaupt lohnt
zu buddeln.
Doch alles
was wir machen, verbraucht Zeit und wer am meisten Zeit hat,
darf seinen Zug durchführen.
Etwas
genauer?
Wir bewegen
eine Spielfigur von Ort zu Ort, jedes Feld, dass wir uns
bewegen, kostet 1 Woche. An unserem Zielpunkt können wir Sachen
erwerben, Wissen, Zeppeline, Assistenten, Schaufeln, Autos und
anderes. Je nach Art des Erworbenen brauchen wir 1 bis 6 Wochen
Zeit. Dieses Fortschreiten der Zeit wird mit unserer Figur am
Spielfeldrand festgehalten. Bin ich auf der Zeitleiste Letzter
kann ich weiterreisen und weitere Dinge erwerben. So lange, bis
eine andere Figur Letzter auf dieser Leiste ist.
Ich kann
aber auch zu Ausgrabungsstätten reisen und dort versuchen,
wertvolle Gegenstände auszugraben. Wie oft ich in den Sack mit
den Fundstücken greifen darf, ist abhängig von meinem Wissen
und der Zeit, die ich investiere.
Während des
Spiels werden auch Orte auftauchen, wo ich eine Ausstellung mit
meinen Fundstücken veranstalten kann. Dazu muss ich allerdings
auch die richtigen Fundstücke haben.
Kommen wir
noch einmal zu den Säcken mit den Fundstücken: Die Säcke sind
mit 16 Nieten, 13 Punktebringenden Gegenständen und 2
Wissensbringenden Gegenständen gefüllt.
Die Nieten
werden immer wieder in den Sack gelegt, so dass sich die
Wahrscheinlichkeit zu Ungunsten der Punktebringer verschiebt,
aber da das Wissen meist ansteigt, hat man die Möglichkeit öfters
in den Sack zu greifen.
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