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Pueblo
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2 - 4 Spieler ab 10
Jahre, Dauer : 45 - 60 Minuten
Autoren : Michael Kiesling / Wolfgang Kramer
Verlag : Ravensburger |
| Schulnoten
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6 |
5 |
4 |
3 |
2 |
1 |
| Spielreiz |
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| Spielmaterial |
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| Spielanleitung |
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| Für
2 Spieler |
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| Hinweis
zum Schulnoten System > |
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Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Baumeisters.
Er hat die vom Häuptling bevorzugten neutralen aber auch
eigenen farbigen Bausteine,
die er geschickt verbauen muss. Das Verwenden von Steinen
eigener Farbe sollte vom
Häuptling möglichst unbemerkt bleiben. Denn nach jedem Setzen
eines Bausteins,
bewegt sich der Häuptling bis zu 4 Felder vor. Bleibt er auf
einem Feld stehen und
sieht von dieser Stelle aus farbige Bausteine, erhalten die
jeweiligen Spieler Strafpunkte
auf der Zählleiste. Sind alle Steine verbaut, hat der Spieler
mit den wenigsten Strafpunkten das Spiel gewonnen.
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Spielmaterial |
1 Spielplan
1 Zähltafel
27 farbige Bausteine
16 neutrale Bausteine
1 Häuptling
4 Zählsteine
1 weißer Markierungsstein
4 Zugreihenfolgekarten
4 Kultstätten
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Spielverlauf |
Jeder Spieler erhält farbige und neutrale L - förmige
Bausteine.
Abwechselnd - einmal farbig dann wieder neutral - setzt der
Spieler einen Baustein
auf einen 8 x 8 Felder großen Bauplatz.
Anschließend bewegt er eine Häuptlingsfigur 1 - 4 Felder
auf einem Rundkurs rund um den Bauplatz vor. Für jeden
Baustein, die dieser Häuptling in der jeweiligen
Senkrechten
oder Waagrechten sieht, werden an den entsprechenden Spieler
Strafpunkte verteilt.
Dabei ist maßgeblich, in welcher Ebene der Baustein zu sehen
ist. Je höher die Ebene,
je mehr Strafpunkte werden verteilt. Um dieses zu vermeiden,
setzen die Spieler neutrale
Bausteine, um die eigene Farbe zu überdecken, bevor der
Häuptling wieder in den Sichtbereich kommt.
Kommt der Häuptling auf einem der 4 Eckfelder des Rundkurses
zum stehen, wird der
Bauplatz von oben betrachtet. Für jeden sichtbaren farbigen
Baustein erhält der jeweilige Spieler einen Strafpunkt.
Wurde der letzte Baustein verbaut, wandert der Häuptling noch
einmal rund um den
Bauplatz und verteilt Strafpunkte. Wer dann die wenigsten
Strafpunkte bekam, gewinnt
das Spiel.
Danach kann in der Abbauversion weiter gespielt werden.
In der Profiversion wird mit Abgabe von Strafpunkte die
Zugreihenfolge festgelegt.
Kultstätten beengen den Bauplatz und lassen den Terrassenbau
schnell in die
Höhe wachsen.
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Der
Eindruck |
Pueblo ist gleichermaßen für 2, 3 oder 4 Spieler sehr gut zu
spielen.
Selten hat uns ein Bauspiel so viel Spaß gemacht.
Schnell noch die eigenen farbigen Bausteine überdecken, bevor
der Häuptling
wieder um die Ecke flitzt.
Sehr gute Spielanleitung und sehr gutes Spielmaterial runden
einen äußerst
positiven Gesamteindruck ab. Für mich eines des Highlights 2002
!

| Note |
Kommentar |
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Ulrike Wolter
Macht immer wieder Spaß. |
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Der
Tipp |
Wer den Spielreiz noch wesentlich steigern möchte, nimmt eine
drehbare Servierscheibe.
Diese gibt es schon für wenige Euro zu kaufen und vereinfacht
den Überblick während des
Spiels. Das Spielfeld wird auf die Servierscheibe gelegt und
jeder Spieler kann dann den
Bauplatz während des Spiels so drehen, dass der Einbau des
neuen Teils leichter fällt.
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