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St. Petersburg |
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| Auswahlliste Spiel des Jahres 2004 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rezension
von Peter Zanow |
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Einleitung
1703: 2-4 Personen versuchen mit Hilfe von
Handwerker und den
Adligen Gebäude in Sankt Petersburg
aufzubauen. Gebäude sind
wichtig, denn sie bringen die wichtigen
Siegpunkte.
Aber Adlige und Handwerker bringen wiederum
Geld ins Haus, ohne
das man nichts kaufen kann?
Man muss sich aber jede Runde neu
entscheiden, was man jetzt
kaufen will.
Spielausstattung :
Geldscheine
120 Karten, aufgeteilt in 31 Handwerker, 38
Bauwerke, 27 Adlige,
30 Austauschkarten und 4 Startspielerkarten.
8 Spielerfiguren (je 2 in 4 Farben) und 4
Startspielerfiguren.
1 Spielplan.
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| Das Spiel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die 4 Kartenstapel werden getrennt gemischt
und verdeckt auf die entsprechenden Felder auf dem Spielplan gelegt. Die
Startspielerkarten werden gemischt und unter den Spielern aufgeteilt. Jeder
Spieler bekommt für die Karten den entsprechenden Startspielerstein. Dann
werden noch an jeden 25 Rubel ausgeteilt.
In die obere Reihe werden eine von der Spielerzahl abhängige Anzahl von Handwerkerkarten offen hingelegt. Nun startet der Spieler mit dem Handwerkerspielstein und die nächsten folgen im Uhrzeigersinn.Der Spieler am Zug hat folgende Möglichkeiten: 1.)Kaufen - Er kann eine der offenliegenden Karten auf dem Spielplan kaufen. Der Preis ist links oben abgedruckt. Dieser reduziert sich für jede gleiche Karte, die vor einem liegt, um einen Rubel. Wird sie aus der unteren Reihe gekauft, ist der Preis automatisch um einen Rubel günstiger. Die gekaufte Karte legt man offen vor sich ab. 2.) Auf die Hand nehmen: Der Spieler kann eine der offenliegenden Karten für umsonst auf die Hand nehmen. (Kartenmaximum: 3; Ausnahme: Lagerhaus). 3.) Von der Hand auslegen: Man kann eine beliebige Karte aus der Hand offen vor einem auslegen. Dies kostet jetzt(!) den aufgedruckten Preis abzüglich 1 Rubel pro der schon offen vor einem liegenden gleichen Karten. 4.) Passen - Ein Spieler, der passt, kann später auch wieder einsteigen. Dies geht solange, bis alle hintereinander gepasst haben. Dann gibt es am Ende der Runde der Handwerker, Gebäude und Adlige jeweils eine Wertungsrunde. Jeder bekommt Geld für den aufgedruckten Münzwert und Siegpunkte für den aufgedruckten Schildwert seiner offen ausliegenden Karten. Dann wird der Spielplan auf 8 ausliegende Karten aus der entsprechenden Runde ergänzt. Die Austauschkarten funktionieren etwas anders: Die Karten, die man kauft (vom Spielplan oder aus der Hand), legt man auf einer Nichtausbaukarte der selben Farbe drauf und bezahlt nur die Preisdifferenz zwischen diesen beiden Karten. Am Ende dieser Runde gibt es keine Wertung. Die Karten in der oberen Reihe werden in die untere Reihe verschoben und die Karten in der unteren Reihe kommen auf den Ablagestapel. Die Startspielersteine werden im Uhrzeigersinn gewechselt, so daß jeder mal Startspieler in der entsprechenden Runde ist. Das Spiel geht solange, bis ein Stapel leer ist. Dann wird die Runde bis zu den Austauschkarten zu Ende gespielt. Zum Schluss gibt es noch Bonuspunkte für die Anzahl verschiedener Adlige, die man vor sich zu liegen hat und für je 10 Rubel auf der Hand bekommt man je einen Punkt und wer jetzt die meisten Punkte hat, gewinnt. |
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Spielbewertung
"Schon wieder ein Aufbauspiel" - Dies
war mein erster Gedanke.
Aber nach öfteren Probieren, bin ich auf den
Geschmack gekommen
und es ist zu Recht nominiert worden.
Es hat seinen eigenen Charme (dazu trägt auch
die sehr gelungene
Grafik der Karten bei) und durch diverse
Sonderkarten kommt man
doch ziemlich ins Grübeln, welche Karte kauf
ich jetzt oder warte
ich noch bis sie billiger wird, natürlich mit
den Risiko, das sie
einem weggeschnappt wird.
Aber ich denke, man hätte es auch etwas günstiger
machen können.
Die Kiste ist zu groß, der Spielplan nicht
wirklich wichtig.
Weitere Infos bei Luding : |
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