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Gizeh |
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Einleitung Der mächtige Pharaoh Cheops hat mit seinen beiden Söhnen den Bau von drei Pyramiden in der Stadt Gizeh befohlen. Als einer der berühmtesten ägyptischen Baumeister ist es Dein Ehrgeiz, die schönsten drei Pyramiden zu errichten. Spielausstattung 6 Gizeh-Spielbretter 83 Spielmarken Beutel und Spielanleitung Das Spiel Jeder Spieler erhält ein kleines Spielbrett, auf dem er seine Spielmarken ablegen kann. Das Spielbrett zeigt drei Pyramidenbauplätze und einen Sphinxbauplatz. Die Spielmarken werden in einen Beutel gelegt, woraus jeder Spieler nun vier Spielmarken zieht, die er verdeckt vor sich auslegt. Wer an der Reihe ist, spielt eine oder mehrere Spielmarke aus oder er kann eine beliebige Anzahl an Marken aus dem Spiel nehmen - dies bedeutet, er nimmt bis zu vier seiner Spielmarken, legt diese weg und zieht die gleiche Anzahl Marken aus dem Beutel nach. Hat der Spieler eine oder mehrere Spielmarken ausgespielt, ergänzt er seine Anzahl wieder auf vier Marken aus dem Beutel. Eine Marke ausspielen Es kann eine Stein-, Schatz-, Sabotage-, oder Skarabäusmarke aus der Hand ausgespielt werden und zwar entweder auf die eigene oder auf eine fremde Baustelle. Die ausgespielte Marke muss die eventuell schon darrunterliegende Karte vollständig überdecken. Eine Steinmarke darf nur auf Stein- oder Schatzmarken mit einer größeren Zahl gelegt werden. Die oberste Marke zeigt also immer einen niedrigeren Wert, als die darrunterliegenden Marken. Zu beachten ist, dass es sich bei dem "Wert" um die aufgedruckte Zahl handelt. Ein + oder - Zeichen davor wird nicht berücksichtigt. Mit einer Sabotagemarke kann man obenliegende Marken entfernen. Eine Skarabäusmarke verhindert den Weiterbau an dieser Baustelle und kann nur durch eine Sabotagemarke entfernt werden oder der Spieler entfernt in seinem Spielzug die Skarabäusmarke und beendet damit seinen Spielzug. Abgelegte Schatzkarten bringen schöne Punkte. Auf der Sphinxbaustelle werden nur Sphinxmarken abgelegt und zwar in einer bestimmten Reihenfolge : Sphinx-Fundament, Sphinx-Körper, Sphinx-Kopf. Hier dürfen keine Steinkarten gespielt werden. Das Spiel endet sofort, wenn alle Marken aus dem Beutel gezogen wurden oder alle drei Pyramiden eines Spielers fertig gestellt sind - d.h. auf allen Pyramidenbaustellen entweder +1 oder -1 Kärtchen liegen. Die Punkte der Pyramidenbauplätze und der Sphinxbaustelle werden addiert und subtrahiert. Dabei bringt die komplette Sphinx 20 gute Punkte. Wer die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel. Fazit Kein schlechtes Spiel. Aber bei einer solchen Formulierung merken Sie sofort, dass es auch keinen Grund zum Jubeln gibt. Die Interaktion durch das Legen der Marken auf fremden Baustellen bietet zwar einen gehörigen Ärgerfaktor, aber der Spannungsbogen kann über die Spielzeit nicht richtig gehalten werden. Eine eher abstrakte Spielausstattung ist Geschmacksache. Wie schon beschrieben, kein direkter Fehleinkauf, wer sich das Spiel zulegt. Wie schon beschrieben, mehr als ein kleines, feines Familienspiel mit hohem Ärgerfaktor sollte man auch nicht erwarten. Weitere Infos bei Luding : http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/19577 |
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