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Carcassonne -
Die Burg |
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Einleitung Die imposante Silhouette der Stadt Cacassonne thront im Licht der untergehenden Sonne. Mutet bereits die Stadt selbst wie eine Festung an, so ist erst recht die Burg von Carcassonne mit ihrer mächtigen Mauer schier uneinnehmbar. Diese Burgmauer bildet den perfekten Rahmen für den Wettstreit zweier Spieler. Ihre Ritter bewachen die Türme, ihre Herolde eilen die Wege auf und ab, ihre Händler bieten Waren feil und Knappen bauen am Palas, dem größten Gebäude der Festung. Wer die Gebiete seiner Gefolgsleute am besten absteckt, wird auf der Burgmauer, die gleichzeitig als Zählleiste dient, die Nase vorn haben. Dort warten weitere Überraschungen auf die beiden Burgherren. Spielausstattung : 1 Burgmauer 60 Burgkarten 18 Mauerplättchen 14 Gefolgsleute 2 Palasse Spielregel |
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| Das Spiel | ||||||||||||||
| Das Spielfeld entsteht innerhalb einer vorher in Puzzleteilen zusammengesteckten Burgmauer, die auch gleichzeitig mit einer Zählleiste ausgestattet ist. Die Burgmauer besteht weiterhin aus eingezeichneten kleinen Startfeldern und mehreren Ecktürmen, auf denen 13 der 18 Mauerplättchen zufällig und verdeckt gelegt werden. Wer an der Reihe ist, muss eine der in mehreren Stapeln verdeckt liegenden Burgkarten legen. Diese Burgkarte muss entweder an eines der Startfelder oder an eine schon liegende Burgkarte angelegt werden. Die Burgkarten zeigen Mauern, Häuser, Marktplätze und Wege. Beim Anlegen einer Burgkarte muss darauf geachtet werden, dass Wege fortgesetzt werden. Ansonsten kann gelegt werden wie gewünscht - also zum Beispiel auch ein Haus an eine Mauer. So entstehen mit der Zeit verschieden große Häuser und Mauern, sowie unterschiedlich lange Straßen. Damit auch Punkte gemacht werden können werden die Gefolgsleute eingesetzt. Immer wenn ein Spieler eine Burgkarte gelegt hat, kann darauf ein Gefolgsmann stellen. Entscheidend ist dafür, wohin er diesen stellt - auf ein Teil eines Hauses, einer Mauer oder auf eine Straße. Dieser Gefolgsmann darf aber nur dann auf das Gebäude oder die Straße gestellt werden, wenn dort nicht schon ein eigener oder fremder Gefolgsmann steht. Trotzdem können mehrere Gefolgsleute auf einem Gebäude oder einer Straße stehen, wenn die Teile von zwei verschiedenen Gebäuden durch legen einer Burgkarte verbunden werden. Die Gefolgsleute erhält der Spieler immer dann zurück, wenn gewertet wird. Auch direkt auf die Wiese darf ein Gefolgsmann gelegt werden, ist dann aber auch erst einmal aus dem Spiel, da Wiesen erst am Spielende gewertet werden. Ansonsten wird gewertet, wenn ein Haus oder eine Mauer fertiggestellt wurde. Für jede Burgkarte, die Teil des Gebäudes ist, erhält man Punkte. Bei einem Haus einen und bei einer Mauer zwei Punkte.Abgerechnete Punkte erhält man aber nur, wenn man mehr Gefolgsleute auf dem Gebäude hat, als der Gegenspieler. Wenn ein Haus fertiggestellt wird, kommt darauf der Palas ( eine Extrafigur ) des entsprechenden Spielers. Baut er im Laufe des Spiels ein größeres Haus, versetzt er den Palas auf dieses Haus. Eine Straße ist fertig, wenn alle Zuwege durch Trennungen abgegrenzt sind. Dies sind Plätze innerhalb der Straßen oder wenn eine Straße in der Burgmauer endet. Für jede Burgkarte gibt es einen Punkt - es sei denn, es wären ein oder mehrere Brunnen während des Weges zu sehen, dann gibt es zwei Punkte. Punkte werden auf der Zählleiste der Burgmauer mit einem Extra-Gefolgsmann festgehalten. Erreicht diese Spielfigur genau eines der Ecktürme, darf sich der Spieler das dort liegende Mauerplättchen nehmen, wenn der Gegenspieler sich daran nicht schon bereicherte. Mauerplättchen werden offen vor den Spieler gelegt und bringen Extrapunkte. Da werden auch unvollständige Mauern und Häuser bei der Schlusswertung bewertet ( was sonst nicht der Fall ist ), Punkte für bewertete Mauern und Häuser verdoppelt, eine zweite Zugmöglichkeit eröffnet und so weiter.... Wenn die letzte Burgkarte gelegt wurde, ist das Spiel zu Ende. Nun kommt es zur Schlusswertung. Gefolgsleute, die auf Wiesen liegen, erhalten pro Marktplatz, der ebenfalls auf dieser Wiese ist, drei Punkte. Voraussetzung ist, dass der Spieler auch hier die Mehrheit an Gefolgsleuten hat. Zum Schluss werden noch die beiden Häuser angesehen, worauf der Palas des jeweiligen Spielers steht. Wer da das größte Haus vorweisen kann, darf sich Punkte gutschreiben. Da alle Burgkarten nicht alle Felder des Burghofes ausfüllen, entstehen Lücken. Die noch zu legenden Burgkarten - wenn denn noch welche da wären -, der größten Lücke zählen einen Punkt pro fehlendes Burgkartenfeld. Diese Punkte darf sich der Spieler mit dem größten Haus gutschreiben. Und jetzt kommt das sensationelle : Wer die meisten Punkte hat, gewinnt. |
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Spielbewertung Darf ich ehrlich sein ?
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