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CHANG CHENG(So soll die chinesische Mauer im Original heißen) ist in eher dezenten Farben gehalten, ähnlich wie man es von chinesischen Tuschezeichnungen kennt und mit Walter Obert taucht ein neuer Autor auf.
Wie der Name des Spiels schon erahnen lässt, geht es um den Bau der chinesischen Mauer. Jeder hat in seiner Farbe Plastikmauern, einen Turm und eine Doppelmauer, dazu kommen noch 6 Aktionskarten.
Der Spielplan besteht aus einzelnen Kartenteilen, die beliebig zusammen gelegt werden, wobei der Spielplan während des Spiels noch wächst. Jedes Kartenteil ist nochmal in einzelne verschieden große chinesische und mongolische Provinzen unterteilt.
Ziel ist es, während des Spiels für den Mauerbau Punkte zu erhalten und am Ende des Spiels nicht allzu viele Punkte durch die Mongolen zu verlieren.
Folgende 5 Aktionsmöglichkeiten gibt es:
-Ich kann zwei Mauerstücke in zwei verschiedene chinesische Provinzen setzen
-Ich kann zwei Aktionskarten verdeckt in zwei verschiedene chinesische Provinzen legen
-Ich kann ein Mauerstück und eine Aktionskarte verdeckt in eine chinesische Provinz setzen
-Ich kann einen Turm einsetzen oder
-Ich kann die Doppelmauer einsetzen.
Immer wenn ich ein Mauerteil einsetze, kann ich mir geheim den Mongolenmarker einsetzen, die verdeckt vor dem Spiel platziert wurden, und erhalte damit Informationen, wie viel Punkte ich eventuell am Ende des Spiels verliere.
Sobald das letzte Mauerstück in einer chinesischen Provinz(=Anzahl der Felder) gebaut wurde, kommt es sofort zur Wertung. Derjenige, der die meisten Mauerstücken gebaut hat, bekommt die Punkte der Provinz gutgeschrieben(Anzahl der Mauerstücke + Zufallswert, der Anfang des Spiels sichtbar platziert wurde).
Allerdings können Aktionskarten, die in der gewerteten Provinz gelegt wurden, noch einiges
rumzecken.
Da kann der Punktwert eventuell noch geändert werden, jemand hat doch noch ein oder zwei Mauerstücke mehr, es werden Mauerstücke zerstört oder die Plätze getauscht.
Das Spiel dauert solange bis alle Mauerplätze belegt sind und jetzt fallen die Mongolen über uns her. Auch hier gilt, wer die Mehrheit an gebauten Mauerstücken hat, bekommt Punkte abgezogen, allerdings sind die Grenzen der mongolischen Provinzen anders gesetzt, als die der chinesischen Provinzen. Wer nach dem Überfall noch die meisten Punkte besitzt, gewinnt.
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