Celtica                                                                               zurück zur Übersicht

 
Autor : W. Kramer und M. Kiesling

Bild von 'Celtica'

Verlag : Ravensburger
Spieler : 2 - 5 Spieler
Alter : ab 10 Jahre
Dauer : ca. 45 Minuten
Bewertung nach Schulnoten
Spielreiz Interaktion Komplexität Spielzeit Anleitung Material Note

  
Einleitung

 
Irland zu Beginn des 11. Jahrhunderts. Sie schlüpfen in die Rolle eines mutigen Abenteurers, der sich aufmacht, die Amulett-Teile wieder zu finden.

Fünf Druiden helfen Ihnen bei der abenteuerlichen Suche. Versuchen Sie in die Burgen und Klöster zu gelangen, denn dort werden Sie fündig. Meiden Sie dringend die Ruinen: Dort lauern die habgierigen Wikinger, um die wertvollen Amulette wieder an sich zu reißen.

Wer die meisten Amulette findet und zusammensetzt, soll neuer Keltenkönig werden ...

( Pressetext )

Spielausstattung

Celtica
 1 Spielplan, 5 Druiden, 60 Druidenkarten, 20 Erfahrungskarten, 10 Amulette
 
Das Spiel

Wer am Spielzug ist, spielt eine oder mehrere gleichfarbige Duidenkarten.
Die Farbe der Druidenkarte zeigt den Druiden, der bewegt wird.
Die Anzahl der Karten zeigt, wie viele Felder der Druide bewegt wird.

Es stehen fünf verschiedenfarbige Druiden zur Verfügung, die von allen Spielern
gezogen werden dürfen. Wird ein Druide bewegt, erreicht er verschiedene Orte : 

Burgen und Klöster
Hier darf man sich Amulettteile von einer Auslage nehmen, auf der jederzeit
neun verschiedene Teile ausliegen. Neun verschiedenartige Amulettteile bilden
ein Amulett und wer davon die meisten sammeln kann, gewinnt das Spiel.

Ruinen
Hier müssen Amulettteile wieder abgegeben werden. Als Ersatz erhält man 
eine Erfahrungskarte. Erfahrungskarten dürfen auch über eine Spielrunde hinweg
auf der Hand behalten werden und sind wie Druidenkarten einsetzbar.

Kultstätte
Hier kann man entweder einfach den Spielzug beenden oder eine Karte ziehen.

Alle Spieler sind so lange an der Reihe, bis jeder Spieler seine letzte
Druidenkarte ausgespielt hat. Dann beginnt eine neue Runde, in der jeder 
Spieler wieder fünf Druidenkarten auf die Hand erhält.

Das Spielbrett ist so aufgebaut, dass je weiter die Druiden ziehen, die 
Auswirkungen ( Amulettteile erhalten oder abgeben usw. ) größer werden.
Betritt ein Druide das letzte Feld des Spielplans, ist das Spiel beendet.
Sinn und Zweck des Spiels ist es die einzelnen Amulettteile zu sammeln, 
wovon neun verschiedenartige Teile puzzleartig zusammengesetzt werden 
können und somit ein komplettes Amulett bilden.
Wer davon die meisten sammeln konnte, gewinnt das Spiel.

Spielbewertung
 
Ein wurderschöner Spielplan und eine insgesamt ausgezeichnete Spielausstattung
lassen dieses Spiel zu einem gelungenen Familienspiel werden. 
Für Spieler, die eher glücksunabhängige, komplexe Spiele spielen, ist dieses 
Spiel weniger zu empfehlen. 
 


Weitere Infos bei Luding :
http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/19460