California

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Autor : Michael Schacht

Cover

Verlag : Abacus Spiele
Spieler : 2 - 5 Spieler
Alter : ab 10 Jahre
Dauer : ca. 60 Minuten

   

     

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Einleitung

Wer lockt mit seinem Traumhaus die meisten Gäste an?
Wer träumt nicht von einem grandiosen, alten Landhaus in den sonnendurchfluteten Hügeln Kaliforniens und davon, es mit all den Einrichtungsgegenständen zu versehen, die er sich schon immer gewünscht hat?
Wenn die Einrichtung passt, stellen sich auch die ersten neugierigen Nachbarn vor und bringen Gastgeschenke mit. Denn ein gut ausgestattetes Haus und viele Geschenke sind der Schlüssel zum Sieg.
(Pressetext)

Spielausstattung

Spielmaterial

5 Landhäuser
1 Geschäft
1 Bank
88 Plättchen
11 Bonuskarten
30 Gastgeschenke
6 Gäste
5 Kreditmarken
50 Münzen
1 Beutel
  
Das Spiel
 
Wer an der Reihe ist, kann entweder eine Münze nehmen oder ein Plättchen kaufen
und in sein Landhaus legen. Von den Münzen liegen vier Stück auf einer Banktafel
aus. Wurden alle Münzen genommen, endet ein Tag und alle unverkauften Plättchen
wandern zurück in den Beutel. Dies geschieht ebenfalls, wenn das letzte Plättchen
aus einem der beiden Geschäfte gekauft wurde.

Zwei Geschäfte sind zur Verfügung. In beiden Geschäften werden zufällig aus dem 
Beutel je vier Einrichtungsgegenstände, Zimmerplätzchen oder Dachausbauten für das eigene Landhaus ausgelegt. Je eines dieser Plättchen kann ein Spieler in einer Runde
kaufen. Der Kaufpreis richtet sich danach, wie viele Münzen noch in der Bank liegen.
Die Anzahl dort noch liegender Münzen gibt den Kaufpreis an. Liegen also in der Bank
noch alle vier Münzen, kostet ein Plättchen auch vier Goldstücke.

Zimmerplättchen müssen auf noch leere Bodenteile des eigenen Landhauses gelegt 
werden. Diese haben immer eine bestimmte Grundfarbe. Einrichtungsgegenstände
werden auf gleichfarbige Zimmerplättchen gelegt. Dafür erhält der Spieler sofort von 
einem Gast Besuch. Die Gäste gibt es ebenfalls in den Farben der Einrichtungs-
gegenstände und wird ein solches gelegt, kommt auch der gleichfarbige Gast zu Besuch.
Die Gäste gehen aber auch wieder zu einem anderen Spieler, sobald dieser ebenfalls
einen Einrichtungsgegenstand in dieser Farbe platzieren konnte.

Hat ein Spieler mindestens zwei Besucher gleichzeitig, erhält er ein Gastgeschenk.
Für jedes Gastgeschenk erhält der Spieler am Spielende 1 Pluspunkt.

Dachausbauten ermöglichen es, zwischen zu lagern.
Bonuskarten ergeben Extrasiegpunkte für bestimmte Farbkombinationen.

Nach dem 12. Tag endet das Spiel. Die Spieler zählen Ihre Siegpunkte, die man für
Gastgeschenke, Bonuskarten und besetzte Felder im Landhaus erhält.
Wer die meisten Siegpunkte besitzt, gewinnt das Spiel.
 
Fazit

Obwohl die Spielelemente sich sehr interessant anhören, kam während der Spielrunden
kein richtiger Spielspass auf. Die spielinternen Kommunikationsmöglichkeiten sind gering
und jeder spielt so vor sich hin. Ob in einem Spiel mit vier Personen oder auch nur zu zweit, blieb es ein Sammelspiel, dass den Spannungsbogen nicht halten konnte.

Die abstrakte Grafik bietet ebenfalls kaum einen Augenschmaus.
Die Spielelemente sind aber gut durchdacht und somit ist es ein ordentliches Werk des 
bekannten Autors ohne in Jubelschreie zu verfallen.
  


Weitere Infos bei Luding :
http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/19468