Einleitung
Wer lockt mit seinem Traumhaus die meisten Gäste an?
Wer träumt nicht von einem grandiosen, alten Landhaus in den
sonnendurchfluteten Hügeln Kaliforniens und davon, es mit all den
Einrichtungsgegenständen zu versehen, die er sich schon immer gewünscht hat?
Wenn die Einrichtung passt, stellen sich auch die ersten neugierigen Nachbarn
vor und bringen Gastgeschenke mit. Denn ein gut ausgestattetes Haus und viele
Geschenke sind der Schlüssel zum Sieg.
(Pressetext)Spielausstattung

5 Landhäuser
1 Geschäft
1 Bank
88 Plättchen
11 Bonuskarten
30 Gastgeschenke
6 Gäste
5 Kreditmarken
50 Münzen
1 Beutel
Das Spiel
Wer an der Reihe ist, kann entweder eine Münze nehmen oder ein Plättchen
kaufen
und in sein Landhaus legen. Von den Münzen liegen vier Stück auf einer
Banktafel
aus. Wurden alle Münzen genommen, endet ein Tag und alle unverkauften
Plättchen
wandern zurück in den Beutel. Dies geschieht ebenfalls, wenn das letzte
Plättchen
aus einem der beiden Geschäfte gekauft wurde.
Zwei Geschäfte sind zur Verfügung. In beiden Geschäften werden zufällig
aus dem
Beutel je vier Einrichtungsgegenstände, Zimmerplätzchen oder Dachausbauten
für das eigene Landhaus ausgelegt. Je eines dieser Plättchen kann ein
Spieler in einer Runde
kaufen. Der Kaufpreis richtet sich danach, wie viele Münzen noch in der Bank
liegen.
Die Anzahl dort noch liegender Münzen gibt den Kaufpreis an. Liegen also in
der Bank
noch alle vier Münzen, kostet ein Plättchen auch vier Goldstücke.
Zimmerplättchen müssen auf noch leere Bodenteile des eigenen Landhauses
gelegt
werden. Diese haben immer eine bestimmte Grundfarbe. Einrichtungsgegenstände
werden auf gleichfarbige Zimmerplättchen gelegt. Dafür erhält der Spieler
sofort von
einem Gast Besuch. Die Gäste gibt es ebenfalls in den Farben der
Einrichtungs-
gegenstände und wird ein solches gelegt, kommt auch der gleichfarbige Gast zu
Besuch.
Die Gäste gehen aber auch wieder zu einem anderen Spieler, sobald dieser
ebenfalls
einen Einrichtungsgegenstand in dieser Farbe platzieren konnte.
Hat ein Spieler mindestens zwei Besucher gleichzeitig, erhält er ein
Gastgeschenk.
Für jedes Gastgeschenk erhält der Spieler am Spielende 1 Pluspunkt.
Dachausbauten ermöglichen es, zwischen zu lagern.
Bonuskarten ergeben Extrasiegpunkte für bestimmte Farbkombinationen.
Nach dem 12. Tag endet das Spiel. Die Spieler zählen Ihre Siegpunkte, die man
für
Gastgeschenke, Bonuskarten und besetzte Felder im Landhaus erhält.
Wer die meisten Siegpunkte besitzt, gewinnt das Spiel.
Fazit
Obwohl die Spielelemente sich sehr interessant anhören, kam während der
Spielrunden
kein richtiger Spielspass auf. Die spielinternen Kommunikationsmöglichkeiten
sind gering
und jeder spielt so vor sich hin. Ob in einem Spiel mit vier Personen oder
auch nur zu zweit, blieb es ein Sammelspiel, dass den Spannungsbogen nicht
halten konnte.
Die abstrakte Grafik bietet ebenfalls kaum einen Augenschmaus.
Die Spielelemente sind aber gut durchdacht und somit ist es ein ordentliches Werk
des
bekannten Autors ohne in Jubelschreie zu verfallen.

Weitere Infos bei Luding :
http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/19468
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