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Blue Moon |
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| Rezension
von Matthias Zimmermann |
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Einleitung
Mit dem Zweipersonenspiel-System "Blue
Moon" stößt Kosmos die Tür zu einer fantastischen neuen Spielwelt
auf. Unter der künstlerischen Leitung von Imelda und Franz Vohwinkel
arbeitete mehr als ein halbes Dutzend international renommierter
Fantasy-Illustratoren an der aufwändigen Szenerie zu Star-Autor Reiner
Knizias erster eigenen großen Spielefamilie.
Eine apokalyptische Katastrophe stürzt die friedliche Blue Moon Kultur, die pulsierende Metropole "Blue Moon City" und die in ihr lebenden Völker hinab ins Dunkle Zeitalter. Der König ist tot, und die beiden möglichen Thronfolger beschuldigen sich gegenseitig, den Goldenen Drachen zu Fall und der Blue Moon Welt Unglück gebracht zu haben. Die einst geeinten Völker der Blue Moon Kultur wissen nicht mehr, wem sie folgen sollen, und bald schon gelangt jedes einzelne Volk zu der Ansicht, nur an ihrem eigenen Wesen könne Blue Moon wieder genesen. Die nun folgenden Kämpfe der Völker untereinander bilden den Kern des spielerischen Blue Moon Geschehens. Jeder Spieler wählt sich ein Völker-Karten-Set. Mit diesen Völker-Sets, bestehend aus je 31 individuell gestalteten Karten, spielt bzw. kämpft man dann gegeneinander. Im Mittelpunkt der Kämpfe stehen dabei die sogenannten "Charaktere", die erprobtesten Kämpfer eines Volkes. Diese Kämpfer können noch Verstärkungen erhalten oder durch bestimmte Aktionen unterstützt werden. - Die Kunst des Kampfes besteht darin, den Gegner über das reine Kräftemessen hinaus mit den oft entscheidenden Sonderfähigkeiten des eigenen Volkes zu verblüffen und zu erschüttern, oder rechtzeitig zu erkennen, wann es klüger ist, einem Kampf aus dem Weg zu gehen und sich zurückzuziehen. (Pressetext von der Seite Luding) Spielausstattung : 1 Spielplan |
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| Das Spiel | |||||||||||||||
| Das Spiel besteht aus einer Reihe aufeinander folgender unabhängiger Kämpfe. Jeder Kampf wird in einem der Beiden Elemente Erde oder Feuer ausgetragen. In welchem Element gekämpft wird, bestimmt jeweils der Spieler, der den Kampf beginnt. In seinem Zug legt ein Spieler eine oder mehrere Karten(n) aus und baut so in seinem Kampf und Unterstützungsbereich seine Macht auf. Ist ein Zug beendet, in der andere Spieler an der Reihe. Ziel ist es, den Gegner im entsprechenden Element an Stärkepunkten zu überbieten. Wenn ein Spieler zurückzieht ist der Kampf beendet und der Gewinner erhält eine Anzahl von Drachen. Das Spielziel ist es, alle Drachen auf seiner Seite zu haben bzw. wenn ein Spieler keine Karten mehr hat, die meisten Drachen auf seiner Seite zu haben. |
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Spielbewertung Durch die wunderschön und liebevoll gestalteten Spielkarten lohnt sich ein Kauf des Siels auf jedem Fall. Dieses ansonsten leicht überdurchschnittliche Kartenspiel schlägt eine Brücke zwischen den bekannten Sammelkartenspielen und den Brettspielen. Durch die Kartenbegrenzung ( 30 ) bleibt das Spiel überschaubar. Besonders gut ist der Hintergrund des Spiels gelungen. Die zusätzlichen Völkerkartensets ( Mimix & Flit getestet ) sind ebenfalls sehr schön aufgemacht und erweitern das Spiel durch andere ( Völker- ) Regeln und Eigenschaften.
Weitere Infos bei Luding : |
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