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| Rezension von Peter Zanow | |||||||||||||||||||||
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Einleitung Antike Völker gründen Städte, errichten Tempel, befahren Meere und entdecken wissenschaftliche Fortschritte. Ihre Legionen und Galeeren erschließen neuen Siedlungsraum und verteidigen ihr Volk gegen seine Feinde. Auf zwei Spielplänen kann zwischen Griechen, Römern, Germanen, Phöniziern, Karthagern, Persern, Arabern, Ägyptern und Babyloniern gewählt werden. ( Pressetext ) Das Spiel Der Spielablauf ist schnell und einfach erklärt. Diese Rohstoffe kann man auf den Feldern Tempel, Rüsten und Fortschritt verarbeiten. Für 5 Marmor gibt es einen Tempel, für 1 Eisen gibt es eine Legion oder eine Galeere und für Gold gibt es Fortschritt.
Dann ist zweimal das Feld Manöver auf dem
Rondell vertreten. Hiermit kann man seine Einheiten ein Feld bewegen oder kämpfen,
eventuell Städte erobern.'
Man kann sich in jedes Feld bewegen, auch
wenn schon jemand dort steht.
Zum Kampf kommt es nur wenn einer, der im den
Feld steht, einen Kampf verlangt.
Das Kampfsystem ist ganz einfach: Jeder baut
die gleiche Anzahl Figuren ab, wer übrigbleibt, gewinnt. Man kämpft immer
entweder nur mit Landeinheiten oder mit Seeeinheiten.
Ausnahme ist die Eroberung einer Stadt:
Hier wird erst einmal der Verteidigungswert der Stadt bestimmt. Dieser setzt
sich aus dem Wert 1(wenn ein Tempel dort steht, dann der Wert 3) +
eventuell Monarchie(+1) oder Demokratie(+2) zusammen. Diesen Wert muss
man erstmal als Angriffsarmee aufbringen, wenn dann noch etwas übrig
ist und der Verteidiger auch noch eine Armee zu stehen hat, kämpfen diese
wie oben beschrieben.
Der Clou ist, man muss auch noch Manöver zur
Verfügung haben.
Tempel sind sehr wichtig, mit diesen Gebäude kann man die Rohstoffproduktion
auf 3 für das Feld erhöhen, in dem dieser Tempel steht, man kann dort mehr
Militäreinheiten stationieren und es erhöht den Verteidigungswert der Stadt.
Rad, Segeln und die entsprechenden
Weiterentwicklungen verschaffen einem mehr Manöver und damit mehr Bewegungsmöglichkeiten,
Marktplatz und Währung sorgt für mehr Rohstoffe, und Monarchie/Demokratie
erhöhen den Verteidigungswert der Städte. Weitere Infos bei Luding : http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/19082 und die eigene Homepage von Antike : http://web5.a15177656.alturo-server.de/index.html |
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