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Alexandros |
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Einleitung Alexander der Große zieht mit seinem Heer durch Kleinasien und erobert weiter Landstriche. Um die neuen Gebiete zu befrieden und auch seine Heerführer bei Laune zu halten, überläßt er die neuen Provinzen seinen Generälen. Diese sollen dort die Verwaltung aufbauen und möglichst viele Steuern eintreiben. Doch unter den Diadochen entsteht Streit. Denn jeder möchte dabei natürlich möglichst viele einträgliche Provinzen für sich beanspruchen. Nur dann kann er sich mit hohen Steuereinnahmen bei Alexander ins rechte Licht setzen und das Machtspiel gewinnen. ( Pressetext ) Spielausstattung :
Geldscheine
120 Karten, aufgeteilt in 31 Handwerker, 38
Bauwerke, 27 Adlige,
30 Austauschkarten und 4 Startspielerkarten.
8 Spielerfiguren (je 2 in 4 Farben) und 4
Startspielerfiguren.
1 Spielplan.
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| Das Spiel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Jeder Spieler wählt, wenn er an der Reihe ist, eine von zwei aufgedeckten Karten und zieht Alexander auf das nächstliegende Feld, das das gleiche Symbol der Karte trägt. Mit diesem "Zug des Alexander" versucht der Spieler, eine ertragreiche Provinz einzugrenzen oder eine von einem Mitspieler besetzte Provinz zu verkleinern. Dazu legt er Begrenzungsmauern entlang der Dreiecksseiten auf dem Spielplan vom vorherigen Standort Alexanders bis zu dessen neuem. Eine Provinz ist eine zusammenhängende Gruppe von Dreiecksfeldern, die vollständig von der Begrenzungsmauer und der Küste eingeschlossen sind. Nachdem er Alexander auf ein neues Feld gezogen hat, darf der Spieler am Zug noch zwei weitere Aktionen durchführen. Es bieten sich dazu vier Möglichkeiten: eine neue Karte nehmen, eine Provinz besetzen, Steuern einziehen oder eine seiner Spielfiguren aus einer besetzten Provinz abziehen. Erst, wenn man eine oder mehrere Provinzen
besetzt hat, darf man Steuern erheben. Der Wert einer Provinz hängt von der
Anzahl der freien, grünen Felder ab, von denen jedes einen Punkt zählt. Die
Punkte werden auf einer Zählleiste gewertet. Um Steuern erheben zu können,
muss der Spieler am Zug eine Karte mit einem Symbol ablegen, auf dem eine
seiner Figuren in einer seiner Provinzen steht. Hat der Spieler die passende
Karte abgelegt, zählt er alle freien hellbraunen Felder in allen seinen
Provinzen. Die Gesamtzahl dieser hellbraunen Felder erhält er als Punkte
gutgeschrieben und rückt entsprechend auf der Zählleiste vor. Doch auch die
Steuern der anderen Spieler werden miterhoben. Deshalb lohnt sich die Aktion
Steuern erheben nur, wenn die eigene Punktzahl wesentlich höher als die der
Mitspieler ist. |
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Spielbewertung "Alexandros" hat in unseren Spielrunden sofort gefallen. Das Spiel verlangt größte Konzentration und viel Planung. Entsteht allerdings ein zu großer Punkteabstand zwischen dem führenden Spieler und den anderen Spielern, ist dieser kaum noch aufzuholen. Dies ist zwar nur ein Nachteil des Spiels, aber auch ein gravierender. Trotzdem ist das Spiel zu empfehlen, da durch den neuartigen Zugmechanismus und die abstrakten, taktischen Spielabläufe ein spannendes Spiel entseht, was alle Spieler fesselt.
Weitere Infos bei Luding : |
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