Party-Spiele


Der Wortgottesdienst

Haben Sie schon einmal überlegt, für das Geburtstagskind oder den 
Partygastgeber einen Wortgottesdienst abzuhalten ?
Glauben Sie mir, es wird allen viel Spaß machen !

Den gesamten Wortgottesdienst finden Sie
hier als pdf-Datei.
Er muss nur noch an die jeweilige Person angeglichen werden.

Der gordische Knoten

Dieses Spiel ist gut für eine große Gruppe geeignet.
Alle Teilnehmer stellen sich in zwei großen Reihen gegenüber auf.
Anschließend müssen alle Teilnehmer die Augen schließen, beide Arme
in die Höhe halten und dann auf die Mitte des Raumes zulaufen.
Mit jeder Hand sucht der Teilnehmer eine Hand eines anderen Teilnehmers,
bis alle Teilnehmer eine Hand angefasst haben.
Jetzt gilt es den "gordischen Knoten" aufzulösen.
Alle öffnen wieder die Augen und müssen versuchen, dass alle Teilnehmer
in einem Kreis wieder zur Aufstellung kommen. Da müssen schon teilweise
artistische Verrenkungen gemacht werden, um dieses Ziel zu erreichen.
Es versteht sich von selbst, das dabei keiner der Teilnehmer eine Hand
loslassen darf.

Der Sitzkreisel

Auch für eine große Gruppe geeignet.
Alle Teilnehmer sitzen auf Stühlen in Form eines Kreises.
Einer wird zum Spielleiter ernannt. Dieser benötigt ein Kartenspiel.
Er geht von Stuhl zu Stuhl und zeigt jedem Teilnehmer von oben ab
eine Karte des Kartenspiels. Die Teilnehmer müssen sich nur die Farbe
(Kreuz, Pik, Herz, Karo ) merken. Hat jeder Teilnehmer eine Karte gesehen,
mischt der Spielleiter die Karten und zieht erneut von oben ab jeweils
eine Karte und nennt die Farbe der Karte. Alle Teilnehmer, die diese
Farbe gesehen hatten, müssen nun einen Stuhl weiterrücken. Da dort
schon ein Teilnehmer sitzt, setzt sich der rückende Teilnehmer auf dessen
Knie. Dies wird immer weiter wiederholt, wobei zu beachten ist, dass
Teilnehmer, auf denen ein anderer ( oder mehrere ) Teilnehmer sitzen,
nicht weiterrücken können, auch wenn seine Farbe genannt wurde.
Sobald ein Teilnehmer wieder seinen eigenen Stuhl erreicht hat, ist
das Spiel beendet und dieser Teilnehmer ist der Sieger !


Die Amöbe

Alle Teilnehmer halten Ihre beiden Fäuste an den Kopf und strecken
den Zeigefinger in die Luft ( sie sind eine Amöbe ). Die Kennzeichnung
mit den Fingern wird bei einem Sieg immer verändert. Erst sind es
ein Finger, der in der Luft steht, dann zwei Finger... drei Finger ... vier
Finger .... die ganze Hand ... dann wird mit beiden Fäusten auf den
Brustkorb geklopft und dann ist man Sieger des Spiels.
Doch wie gewinnt man. Jeder Teilnehmer sucht sich einen anderen
Teilnehmer, der in der gleichen Gewinnstufe ist, wie er selbst.
Beide Teilnehmer spielen Schnick, Schnack, Schnuck ( Stein, Scheere, Papier).
Wer gewinnt, steigt eine Stufe rauf. Wer verliert geht eine Stufe runter.
Kleiner als Amöbe kann man nie werden.
So suchen die Teilnehmer immer weiter, bis ein Sieger bestimmt ist.
Wer zuerst einen Teilnehmer besiegt, der ebenfalls mit beiden Fäusten
auf seinen Brustkorb klopft, hat gewonnen.


Zeitungsschlagen

Alle Teilnehmer sitzen im Kreis.
In der Mitte des Kreises steht ein Schirmständer ( oder anderer Behälter )
in dem eine gerollte, festgebundene Zeitung steht.
Ein Teilnehmer wird als Startspieler benannt.
Er nimmt die Zeitung und geht auf irgend einen anderen Teilnehmer zu
und schlägt mit der Zeitung auf dessen Knie. Anschließend muss er die
Zeitung ( auch zielsicher aus sicherer Entfernung ) wieder in den Behälter
zurücklegen und möglichst schnell den Stuhl des "geschlagenen" Teilnehmers
erreichen. Dieser versucht genau das Gegenteil. Er versucht möglichst schnell
die Zeitung wieder aus dem Behälter zu holen und dem "schlagenden
Teilnehmer" noch mit der Zeitung zu erwischen. Gelingt dies, muss der
vorherige Teilnehmer wieder die Zeitung zurücknehmen und kann wieder
auf "Schlagsuche" gehen. Gelingt es nicht, ist ein neuer Teilnehmer bestimmt,
der wieder neu auf Suche gehen muss.


Das 60 Sekunden Rennen

Dazu wird ein möglichst großer Raum benötigt.
Es wird ein Spielleiter bestimmt, der eine Uhr mit Sekundenzeiger bekommt.
Die Teilnehmer stellen sich alle an eine Wand und müssen die
gegenüberliegende Wand möglichst genau in 60 Sekunden erreichen.
Der Spielleiter gibt das Startzeichen und schaut auf die Uhr.
Sobald genau 60 Sekunden erreicht sind, gewinnt der Spieler, der
der Wand am nächsten steht. Spieler, die bis dahin schon die Wand
angeschlagen haben, waren zu früh und haben verloren.


Das Stuhlchaos

Alle Teilnehmer sitzen im Kreis.
Ein Teilnehmer wird zu Startspieler ernannt.
Dieser Startspieler stellt sich in die Mitte des Stuhlkreises.
Nun ist ein Stuhl wieder frei, den der Startspieler erreichen muss.
Alle sitzenden Teilnehmer versuchen dies aber zu verhindern, indem
sie immer einen Stuhl nach rechts weiterrücken. Dies geht in einem sehr schnellen Tempo, das der Startspieler kaum die Möglichkeit hat, einen freien Stuhl zu erreichen. Erreicht er aber doch einen freien Stuhl, ist der dort links
sitzende Spieler der neue Startspieler - er war wohl zu langsam.


Kennen sie ebenfalls ein Partyspiel, das hier genannt sein sollte ?

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