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Kinderspiele Rezensionen von Monika Fuchs |
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Spielerezension Das
Geheimnis der Pyramiden Spielausstattung: 8 Pyramiden, 36 Schatz-Chips, 1 Spielanleitung Es gibt 3 Spielvarianten: 1. Spiel: „Ramses räumt
auf“ Jeder Spieler besitzt 8 verschiedene Schatzchips. Unter die 8 Pyramiden werden die gleichen Karten gelegt. Nun werden sie ungesehen gemischt und zu einem Quadrat gestellt. Dabei bleibt der mittlere Platz leer. Vor den Spielern liegen die Schatzchips in einer Reihe auf. Sie werden von links nach rechts abgelegt. Der Spieler an der Reihe darf nun in dem Quadrat so viele Pyramiden waagerecht oder horizontal (nicht diagonal) verschieben, bis die gewünschte Pyramide in der Mitte steht. Nun deckt er sie auf. Ist der Schatzchip identisch mit dem linken Schatzchip des Spielers, so wird sie in die Pyramide gelegt und der Spieler ist erneut an der Reihe. Ist der Chip nicht identisch ist der folgende Spieler an der Reihe. In den 8 Pyramiden liegen je 3 Schatzchips mit den Bildseiten nach oben. Der Spieler an der Reihe verschiebt genau 3 Pyramiden, dann deckt er eine auf. Es muss nicht die Pyramide in der Mitte sein. Nun gibt es 3 Möglichkeiten: Hat der Spieler den Schatzchip noch nicht, darf er sie nehmen und der nächste Spieler ist an der Reihe. Hat es sie bereits deckt er die Pyramide wieder zu. Ist die Pyramide leer, muss er einen bereits gefundenen Schatz zurück in die Pyramide legen. Gewinner ist wer zuerst 6 verschiedene Schatzchips gefunden hat. Eigene Bewertung Ein kleines Mitbring-Spiel mit
viel Spielspaß! Durch die 3 Varianten hat es einen hohen Spielereitz. In der
ersten Spielvariante macht es den Kleinen viel Spaß die Pyramiden zu
verschieben und dann doch die gewünschte Karte zu finden. Prädikat: sehr gut! |
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Spielrezension
Frosch Rallye Frosch
Rallye, Ravensburger/beleduc, von Reinhold Wittig Spielausstattung: 4
verschiedenfarbige Frösche aus Holz, Start und Zielschnur mit farbigen
Holzperlen, 1 Farb/Symbolwürfel aus Holz. Bewegungsmechanismus: Die
Frösche haben kurze Vorderbeine (Kordeln) mit roter und gelber Perle und längere
Hinterbeine (Kordeln) mit grüner und blauer Perle, die der Vor- bzw. Rückwärtsbewegung
(je nach Würfelwurf) dienen. Die Kordeln ziehen sich durch den Froschkörper,
man hält eine Perle fest und zieht den Frosch so lange nach vorne oder hinten,
bis das Ende der Schnur (Perle) erreicht ist. Danach werden die Beinchen wieder
gleich lang gezogen. Vier
Frösche veranstalten ein lustiges Wettspringen zum nächsten Teich. Das
Spielfeld wird durch Start und Zielkordeln bestimmt. Jeder Spieler bekommt
einen Frosch seiner Wahl. Es beginnt, wer am weitesten hüpfen kann! (Unbedingt
beweisen!) Der Farbwürfel zeigt die vier Farben, einen Frosch und ein Auto.
Der Spieler an der Reihe würfelt und verfährt nach folgenden Regeln: Zeigt
der Würfel grün oder blau so hält er die entsprechende Perle fest und zieht den Frosch nach
vorne, bis das Ende der Schnur erreicht ist. Danach werden die Beinchen wieder
gleich lang gezogen. Zeigt
der Würfel rot oder grün zieht man in gleicher Weise rückwärts. Zeigt
der Würfel den Frosch zieht man mit grün oder blau vorwärts und darf noch einmal Würfeln
und den Frosch entsprechend ziehen. Zeigt
der Würfel das Auto dann muss der Spieler aussetzen, da er warten muss, bis die Straße
wieder frei ist. Gewonnen
hat, wer
als erster mit beiden Vorderbeinen seines Frosches die Ziellinie berührt! Dieses
Spiel ist sehr schön ausgestattet. Die Holzfrösche mit bunten Kordeln und
Perlen animieren zum Spielen. Es erfordert Feinmotorik und Fairness. Nach ein
paar Proberunden macht es viel Spaß die Frösche nach dem Bewegungsmuster „hüpfen“
zu lassen. Da das Spielfeld variabel ist kann der Weg den die Frösche zurücklegen
müssen von mini bis maxi gestaltet werden. Es lässt sich auch gut auf dem
Boden spielen oder im Flur z. B. von Zimmer zu Zimmer. Den Kleinen fallen da
ungeahnte Möglichkeiten ein! |
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Kinder
der Welt, Ravensburger/beleduc, Illustration Antje Flad, Spielausstattung: 1
Holzspielplan, 6 Holzpüppchen, 30 Postkarten, 1 Symbolwürfel Spielablauf: 6
Kinder, aus Europa, Asien, Arabien, Afrika, Amerika, machen sich auf den Weg
(per Würfelwurf) die Welt zu erkunden. Alle sechs sind neugierig wie andere
Kinder leben. Auf den eigenen 5 Postkarten sind typische Bilder der eigenen
Region. Pandabären in Asien, Affenbrotbäume in Afrika, Eisbären und
Hundeschlitten in Alaska, etc. Ziel des Spieles ist es, andere Kinder zu
treffen und die eigenen Postkarten zu verschenken. Gewinner
ist wer
zuerst alle seine 5 Postkarten verschenkt hat. Eigene
Bewertung
Hier
wird den Kindern spielerisch vermittelt, dass es unterschiedliche Kulturen,
Tier- und Pflanzenwelten, Lebensbedingungen und Lebensweisen gibt. Über die
eigenen Postkarten reden, vielleicht gemachte Erfahrungen austauschen, neues
entdecken, prägen dieses Spiel. Idealerweise spielen 6 Kinder zusammen, bei
weniger Spielern werden mit je 2 Püppchen gespielt um alle Kulturen
einzubinden. Ein
typisches Lernspiel, wunderschön ausgestattet. – Eine Augenweide!
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Spielrezension
Schnelle Welle 2-4
Spieler, 5-99 Jahre Spielausstattung: 4
große Segelschiffe aus Holz, 4 Schatzinseln (fester Karton), 3 Wellen aus
Holz, 16
Schatzkisten: Holzwürfel mit verschiedenen Symbolen, 1 Pirat aus Holz, 1
Holzsymbolwürfel, 1 Stoffbeutel. Bewegungsmechanismus: Die
drei Wellen haben je eine unterschiedliche Länge. Von einer Welle, kurz, bis
drei Wellen, lang. Je nach Würfelwurf legt man die entsprechende Welle an sein
Schiff an und segelt bis zum anderen Ende. Spielablauf: Jeder
Spieler sucht sich ein Schiff aus. Spielen nur zwei bekommt jeder zwei Schiffe,
bei drei Spielern bleibt ein Schiff in der Schachtel. Die Schatzinseln werden
in die vier Ecken des Tisches gelegt und die dazugehörigen Schatzkisten darauf
gelegt. Die Schiffe werden in die Mitte, mit den Rücken aneinander,
aufgestellt. Dabei ist zu beachten, dass alle Schiffe etwa gleich weit von den
Inseln entfernt stehen. Der mutigste Spieler beginnt! und würfelt mit dem
Symbolwürfel. Zeigt
der Würfel eine, zwei oder drei Wellen so nimmt er die entsprechende Welle, legt sie an sein
Schiff an und segelt an das andere Ende der Welle. Danach ist der nächste
Spieler an der Reihe. Berührt
ein Schiff eine Insel so nimmt der Spieler eine der Schatzkisten in sein Schiff
auf und dreht es mit der Rückseite zur Insel. So kann er beim nächsten
Spielzug wieder auf das offene Meer segeln. Zeigt
der Würfel einen Sturm so wirbeln zwei Schiffe durcheinander. Der Spieler sucht sich ein
anderes Schiff aus und tauscht die Position mit ihm. Bei geschicktem Aussuchen
können dabei weite Wege gespart werden. Zeigt
der Würfel das Piratengesicht so versucht der Pirat eine Schatzkiste für den
Spieler zu stehlen. Er sucht sich ein Schiff mit einer Schatzkiste die er noch
nicht im Schiff hat. Der Spieler, dem der Schatz gestohlen werden soll, nimmt
die Schatzkiste in eine Hand, versteckt sie auf dem Rücken. Nun sagt der
stehlende Spieler welche Hand er öffnen soll. Ist die Kiste gefunden so darf
er sie behalten. Ist die Hand leer – Pech gehabt! Der nächste Spieler ist an
der Reihe. Hat kein Mitspieler eine Schatzkiste an Bord, die er noch nicht hat,
so kann der Pirat auch keine Kiste stehlen. Jeder
Spieler darf nur eine Schatzkiste jeder Art in sein Schiff aufnehmen. Kommt ein
Spieler z.B. durch den Sturm auf eine Insel deren Schatz er bereits besitzt, so
darf er keine Kiste aufnehmen. Gewinner
ist
wer zuerst vier verschiedene Schatzkisten gesammelt hat. Das
Spiel eignet sich hervorragend zum auf dem Boden spielen. Die Spieldauer
richtet sich nach der Größe des gestalteten Spielfeldes. |
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Spielerezension
Sonntagsmaler ab
4 Jahre Spielausstattung:
Zeichentafel
aus Holz, 36 Holzkärtchen, 1 Stoffbeutel 6 Stücke Kreide, 1 Schwamm Spielablauf:
Der
älteste Spieler beginnt, zieht verdeckt ein Kärtchen aus dem Stoffbeutel und
beginnt das Abgebildete zu malen. Die anderen Spieler versuchen so schnell wie
möglich das Motiv zu raten. Wer zuerst rät bekommt einen Punkt Gewinner
ist
wer zuerst 4 Punkte hat. Persönliche
Bewertung
Das
altbekannte Spiel „Montagsmaler“ ist wunderschön umgesetzt für die
Kleinsten. Sie müssen nicht erst nachdenken wie male ich was, sondern können
sich an die Vorlage halten und sofort drauflos legen! Die Kreativität kommt
dann von ganz alleine. Ältere Kinder malen aus der Fantasie, oder setzen
Hauptwörter zusammen wie z.B. Sonne und Blume = Sonnenblume etc. oder spielen:
Ich mal etwas was du nicht siehst und das ist ... Ein wunderschön ausgestattetes, kreatives Spiel für die ganze Familie |